Urbanes Wohnen inmitten der Hauptstadt, zwischen Berlin Mitte und Prenzlauer Berg, ermöglicht das neue Wohnquartier Marthashof, das an der Schwedter Straße eine ehemalige Baulücke schließt. Wobei hier einmal nicht die herkömmliche Blockrandbebauung als Vorbild dient: Kein klassischer Berliner Innenhof bildet die Mitte, sondern ein halb-öffentlicher Park, der auf drei Seiten von einer fünf- bis siebengeschossigen Wohnbebauung gefasst wird und sich zur Straße hin öffnet. So schafft er einerseits einen Identifikationspunkt für die Bewohner, andererseits dient er tagsüber als Quartiersgarten.